Security

  1. Eine kleine Schwachstelle bei Zugriffsrechten des Microsoft Defender unter Windows 10 ermöglicht Angreifern, Malware vor Scans zu verstecken.
  2. Auch bei EA Sports arbeiten nur Bots – äähhhh Menschen.
  3. Sicherheitsforscher haben in der AWS-Cloud zwei Schwachstellen ausgemacht. Security-Experte Joshua Tiago erklärt, was sie für Nutzer bedeuten.
  4. Ein JavaScript-Fehler sorgt dafür, dass alle Server sehen, welche Datenbanken es gibt. Das hilft beim unerwünschten Tracking und kann die Sicherheit gefährden.
  5. Hackergruppen in Diensten des nordkoreanischen Regimes waren auch 2021 umtriebig. Insgesamt haben sie laut einer Analyse fast 400 Millionen US-Dollar erbeutet.
  6. Angreifer könnten Shop-Websites attackieren. Aktuelle Versionen von Login/Signup Popup, Side Cart Woocommerce und Waitlist Woocommerce sind abgesichert.
  7. Eine Schwachstelle im Kernel-Modul NetUSB, das viele Router-Hersteller nutzen, könnten Angreifer zum Einschleusen und Ausführen von Schadcode missbrauchen.
  8. Nach den Cyberangriffen auf mehrere Websites der Ukraine entdeckt Microsoft weitere Schadsoftware, die Computer unbrauchbar machen könnte.
  9. Vor zwei Jahren stellte Microsoft den Support für Windows 7 ein. Trotzdem schaffen es viele Anwender nicht, sich von dem unsicheren System zu trennen.
  10. In Geräten und Diensten von Juniper hätten Angreifer Schwachstellen etwa für DoS-Angriffe, die Ausweitung von Rechten oder Schlimmeres missbrauchen können.
  11. Die Qnap-Entwickler haben ihr NAS-Betriebssystem und zwei Apps gegen mögliche Attacken abgesichert.
  12. Active Directory im Mittelpunkt: Ihr Unternehmens-AD effektiv schützen und die Vorzüge von Azure AD – der Cloud-Version von Active Directory – kennenlernen.
  13. Sicherheitslücken in der Citrix Workspace App for Linux und im Hypervisor ermöglichten Angreifern die Rechteausweitung oder DoS-Attacken auf den Host.
  14. Admins von Cisco-Hard- und -Software sind gefragt, ihre Systeme abzusichern.
  15. Angreifer haben Webauftritte ukrainischer Behörden und der Regierung durch Drohbotschaften ersetzt. Inzwischen sind die Seiten nicht mehr abrufbar.
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